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Automobilbau in Sachsen - Über 100 Jahre Erfahrung - Von Horch zu Porsche

„Fast ein Viertel der deutschen Autoproduktion vor dem Krieg stammte aus Sachsen und mit dem majestätischen Horch-Achtzylinder sicherlich auch die schönsten Autos. Diese Tradition ist nach dem Ende des Zweiten...

Bahnwärter Thiel von Gerhart Hauptmann

Charakterisierung des Bahnwärter Thiel 1887 verfasste der junge Gerhart Hauptmann eine, wie er es selbst bezeichnete, novellistische Studie namens „Bahnwärter Thiel". Der Haupthandlungsträger ist, wie der Buchtitel erahnen lässt, ein Bahnwärter...

Die Geschichte des Zwickauer Hauptfriedhofes

Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts hatte jede der acht Kirchen in Zwickau ihren eigenen Begräbnisplatz. Durch die Pest in den Jahren 1520 bis 1522, verordnete Herzog Johann der II...

Feldschlösschen-Brauerei in Werdau

Am 17. November 1879 wurde die Brauerei Feldschlösschen durch Ferdinand Geidel, einem Böttchermeister aus Crimmitschau, am „Roten Berg“ gegründet. Aufgrund des fortwährend steigenden Umsatzes wurde die Brauerei sehr häufig erweitert...

Die Geschichte des Zwickauer Hauptfriedhofes

Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts hatte jede der acht Kirchen in Zwickau ihren eigenen Begräbnisplatz. Durch die Pest in den Jahren 1520 bis 1522, verordnete Herzog Johann der II. von Sachsen den Bau eines gemeinsamen Begräbnisplatzes außerhalb der Stadtmauern. Vor dem „Frauentor“ in der Frauenvorstadt entstand der Margarethenkirchhof. Mit der Industrialisierung und der damit verbundenen Verstädterung reichte der Margarethenfriedhof nicht mehr aus. Am 24. April 1861 stimmten die Abgeordneten der Stadt Zwickau über die Lage des neuen Friedhofes am Brückenberg ab. Aufgrund von verschiedenen Problemen und Differenzen kam es jedoch nicht zu einem Baubeginn. Mit dem Kauf des Schlegel-Erner’schen Gutes durch den Rat der Stadt und der damit verbundenen Grundstücke (717, 733, 733G, 734G) an der heutigen Crimmitschauer Straße, nur wenige Jahre später, wurde die endgültige Platz- und somit auch die Bauentscheidung getroffen.

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Grubenunglück im „Karl-Marx“ Steinkohlenwerk

Am Morgen des 22. Februars 1960 gegen 8.20 Uhr kam es zu einem folgenschweren Grubenunglück in Zwickau.
In 1100 Meter Tiefe wurden durch eine Explosion 174 Bergmänner im Schacht I verschüttet und ein Brand brach aus.Den alarmierten Grubenwehren aus allen Revieren der DDR und der Tschechoslowakei gelang es bis zum Abend 40 Bergleute zu retten. Weitere 11 Männer konnten später gerettet werden. Sechs Tage später mussten die Rettungsmannschaften jedoch aufgeben, nachdem ein weiterer großer Brandherd entdeckt worden war. Da nach menschlichem Ermessen die Verschütteten nicht mehr am Leben sein konnten, wurde der Abschnitt, um die Ausbreitung des Feuers zu unterbinden, zugemauert.

Bei dem schweren Grubenunglück starben insgesamt 123 Bergleute.

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